Gewaltfreie Kommunikation in Schulen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen für das Fachpersonal

Einen nachhaltigen und konstruktiven Umgang mit Konflikten entwickeln, die Folge:

Die Persönlichkeitsentwicklung kann sich frei entfalten, dies fördert nachhaltig das physische, psychische und soziale Wohlbefinden. Durch Schärfung und das Bewusstwerden der eigenen Werte, Gefühle und Bedürfnisse entsteht mehr Empathiefähigkeit – Gewalt und Ausgrenzung (Mobbing) entsteht fast nur da, wo die Empathiefähigkeit fehlt.

Entwicklung von Selbstverantwortung für die eigenen Handlungen, Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse. Dies fördert die Teamfähigkeit und die Eigeninitiative, für auftauchende Schwierigkeiten Lösungen zu finden. Außerdem wird die Tendenz, Konflikte über verbale oder physische Gewalt auszutragen, minimiert.

Förderung einer vertrauensvollen Gemeinschaft, in der jedeR optimale Bedingungen für Lernen und Wachstum vorfindet.

 

Dauer: (ich biete drei Modelle an)

* 3x3 Stunden

* 5x3 Stunden

* 7x3 Stunden

 

Inhalt:

* Die Situationen werden gemeinsam erörtert, welche Themen gibt es? Konflikte, Ausgrenzung (Mobbing), Störungen, Gewalt, Respektlosigkeit, usw

* Basiselemente der Gewaltfreien Kommunikation

* Unterscheidung der Wirkung von „Ich-Botschaften“ und „Du-Botschaften“.

* Die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte

* Umgang mit Kritik und Angriffen

* Herausfordernden Erwachsenen und Kindern professionell begegnen

* Differenzierung von Beobachtungen und Bewertungen

* Bedürfnisse klar erkennen und effektiv einbringen

* Eigene Vorwürfe übersetzen - Vorwürfe anderer übersetzen

* Einfühlendes Zuhören - Einer schwierigen Person Einfühlung geben

* Theorie und Übung : In Kommunikation bleiben, auch wenn es schwierig ist

* Diese Themen werden in Theorie und Praxis (Rollenspiele, Kleingruppenarbeit, Fallbeispielen, Arbeit im Plenum) erarbeitet.

 

Modellcharakter

* Möglichst alle Beteiligten werden mit einbezogen, d. h. zum Beispiel: SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte. Es wird gemeinsam an der Entwicklung einer Konfliktkultur gearbeitet

* Das Projekt fördert gezielt die Eigenkompetenz der Schule, des Kindergartens oder der sozialen Einrichtung

* Die SchülerInnen werden angeregt, als „Konfliktlotsen/schlichter“ zu wirken.

Das Projekt thematisiert und behandelt auch vorhandene Konflikte, hat insofern auch eine bereinigende Wirkung

Vision

Eine Alltagstaugliche und Nachhaltige Kommunikation - Lebensbereicherung als Ziel

Konflikte als Chance - Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Autorität durch Beziehungs- und Fachkompetenz. Autorität entsteht nicht durch Macht.

Die Eltern können die Kinder mit mehr Vertrauen in die Schule und den Kindergarten geben.

Inhaltlich

* Verbal oder körperlich gewalttätigen Menschen fehlen die Kompetenzen in den Bereichen Empathiefähigkeit, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut, deshalb werden diese Fähigkeiten über folgendes Konzept nachentwickelt.

* Das Konzept beinhaltet die „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall Rosenberg, das Projekt Faustlos“, das Projekt „Friedensteppich“ und den „systemischen Ansatz.

* Gewaltfreie Kommunikation ermöglicht es mir, eine neue Qualität des Kontaktes gerade auch in schwierigen Situationen aufzubauen, bzw. aufrecht zu erhalten.

* Konflikte werden auf ihren wahren Kern zurückgeführt, auf die Ebene der Unterschiedlichkeit (Bedürfnisse, Meinungen, Vorstellungen, usw.) wo sie dann sehr viel leichter zu lösen sind.

* Fallbeispiele und die Vertiefung der Gewaltfreien Kommunikation

Zielsetzung

* Einen konstruktiven Umgang mit Konflikten entwickeln, die Folge:

* Die Persönlichkeitsentwicklung kann sich frei entfalten

* Eine vertrauensvolle Gemeinschaft entsteht, in der jedeR optimale Bedingungen für Lernen und Wachstum vorfindet

* Schärfung und Bewusstwerden der eigenen Werte, Gefühle und Bedürfnisse

* Empathiefähigkeit ist die Folge, wenn Menschen sich mit Bedürfnissen und Gefühlen auseinandersetzten. Gewalt entsteht fast nur da, wo die Empathiefähigkeit fehlt.

* Entwicklung von Selbstverantwortung für die eigenen Handlungen, Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse, inklusive der Fähigkeit klare, präzise Bitten und Wünsche zu formulieren.

 

Ähnliche Projekte wurden durchgeführt:

Mittelschule Neumarkt, Grundschulsprengel Sterzing (Sterzing, Mareid, Stange, Innerratschings), Mittelschule Algund, Berufsschule Bozen und Schulsprengel Klausen (Latzfons, Verdings, Kollmann, Waidbruck, Villanders, Barbian), Schulsprengel Gries.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Tel. 328 8434007

Mutschlechner Eduard

Flussdiagramm: Prozess: Seminare und Kurse
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