Gewaltfreie Kommunikation in Schulen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen für das Fachpersonal

Wie können wir Wege aufzeigen für ein faires Miteinander.
Ziel:
- Einen nachhaltigen und konstruktiven Umgang mit Konflikten entwickeln.
- Durch Schärfung und das Bewusstwerden der eigenen Werte, Gefühle und Bedürfnisse entsteht mehr Empathiefähigkeit – Gewalt und Ausgrenzung (Mobbing) entsteht fast nur da, wo die Empathiefähigkeit fehlt.
- Entwicklung von Selbstverantwortung für die eigenen Handlungen, Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse.
- Förderung einer vertrauensvollen Gemeinschaft, in der jedeR optimale Bedingungen für Lernen und Wachstum vorfindet.
Modellcharakter
- Möglichst alle Beteiligten werden mit einbezogen, d. h. zum Beispiel: SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte. Es wird gemeinsam an der Entwicklung einer Konfliktkultur gearbeitet
- Das Projekt fördert gezielt die Eigenkompetenz der Schule, des Kindergartens oder der sozialen Einrichtung
- Das Projekt thematisiert und behandelt auch vorhandene Konflikte, hat insofern auch eine bereinigende Wirkung
Vision
- Eine Alltagstaugliche und Nachhaltige Kommunikation – Lebensbereicherung als Ziel
- Konflikte als Chance – Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
- Autorität durch Beziehungs- und Fachkompetenz. Autorität entsteht nicht durch Macht.
Inhaltlich
Ähnliche Projekte wurden durchgeführt:
- Mittelschule Neumarkt
- Grundschulsprengel Sterzing, Mareid, Stange, Innerratschings
- Mittelschule Algund
- Berufsschule Bozen
- Schulsprengel Kastelruth
- Schulsprengel Klausen, Latzfons, Verdings, Kollmann, Waidbruck, Villanders, Barbian
- Schulsprengel Gries
Supervision Gewaltprävention und Konflikttraining Mobbingprävention Seminar-Produktiver Umgang mit Grenzsituationen
