Gewaltfreie Kommunikation in Schulen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen für das Fachpersonal

Wie können wir Wege aufzeigen für ein faires Miteinander.

Ziel:

  1. Einen nachhaltigen und konstruktiven Umgang mit Konflikten entwickeln.
  2. Durch Schärfung und das Bewusstwerden der eigenen Werte, Gefühle und Bedürfnisse entsteht mehr Empathiefähigkeit – Gewalt und Ausgrenzung (Mobbing) entsteht fast nur da, wo die Empathiefähigkeit fehlt.
  3. Entwicklung von Selbstverantwortung für die eigenen Handlungen, Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse.
  4. Förderung einer vertrauensvollen Gemeinschaft, in der jedeR optimale Bedingungen für Lernen und Wachstum vorfindet.

Modellcharakter

  1. Möglichst alle Beteiligten werden mit einbezogen, d. h. zum Beispiel: SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte. Es wird gemeinsam an der Entwicklung einer Konfliktkultur gearbeitet
  2. Das Projekt fördert gezielt die Eigenkompetenz der Schule, des Kindergartens oder der sozialen Einrichtung
  3. Das Projekt thematisiert und behandelt auch vorhandene Konflikte, hat insofern auch eine bereinigende Wirkung

Vision

  • Eine Alltagstaugliche und Nachhaltige Kommunikation – Lebensbereicherung als Ziel
  • Konflikte als Chance – Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • Autorität durch Beziehungs- und Fachkompetenz. Autorität entsteht nicht durch Macht.

Inhaltlich

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